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  • AutorenbildBenno Stäheli

Besichtigung möglicher Co-working Spaces

Aktualisiert: 9. Nov. 2023



Nach ersten Interviews sind wir überzeugt, ein tolles Team für den Start finden zu können. Im ersten Quartal 2024 soll es richtig losgehen, da braucht es auch den passenden Ort, an dem wir durchstarten können.


Gestern haben wir uns in Zug diverse Co-working Spaces angeschaut und waren beeindruckt, wie viele Angebote es auf kleinstem Raum gibt. Co-Working Spaces machen nicht nur aus Kostengründen viel Sinn für ein Start-up, sie bieten auch eine einzigartige Kombination aus den Vorteilen des Homeoffice und denen eines gemeinschaftlichen Büros.

So bieten Co-Working-Spaces eine Möglichkeit zur sozialen Interaktion. Mehrere Menschen arbeiten hier in einem Raum oder in benachbarten Räumen zusammen, obwohl sie nicht für ein und dasselbe Unternehmen tätig sind. Das erweitert das Netzwerk und den Horizont für alle vor Ort. Unser Büro muss von Beginn weg zu einem Ort werden, an dem wir zusammenkommen, wo wir uns gegenseitig inspirieren, miteinander arbeiten, einen Sinn für das «gemeinsame Unternehmen» entwickeln und eine Kultur des Miteinanders schaffen können.


Es hat sich gelohnt, verschiedene Orte zu besuchen und sich einen Eindruck zu verschaffen. Rasch hat sich ein Co-working Space als heimlicher Favorit herausgestellt und wir hoffen nun, dass wir auf den richtigen Zeitpunkt dort auch tatsächlich Platz für zwei bis vier Personen finden werden.


Natürlich war es uns auch sehr wichtig, dass ein möglicher neuer Arbeitsplatz im Sinne der Inklusion auch für Menschen mit einer Beeinträchtigung problemlos zugänglich und nutzbar ist. Unser Team wird diese Infrastruktur früher oder später benötigen, sobald sich auch Menschen mit Unterstützungsbedarf auf offene Stellen bewerben und eingestellt werden.


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